Lummerland,
das Tal der Drachen,
Frau Mahlzahn, sie bringt mich zum Lachen,
und Emma tönt mit grellem Pfiff,
umschifft mit Lukas jedes Riff.
Jim Knopf, Frau
Waas und auch ihr König,
froh zu sein, bedarf es wenig,
was mir Freude macht als Kind,
ist noch perfekt die Zeit verrinnt.
Ich fuhr nach
Augsburg, Fußball wegen,
und mit dem Sieg den Pfad zu legen,
zum Finale nach Berlin,
was mir nicht unmöglich schien.
Dieser Traum
ist ausgeträumt,
was heute mir schon ferne scheint,
doch der Besuch im Puppenstück,
brachte mich zum Kind zurück.
Da steh ich
staunend, ich, ein Bär,
als wenn ich wieder dreizehn wär,
ich sehe Urmel aus dem Eis,
ich hör sein Lied, es schließt der Kreis.
Die Puppen,
liebevoll gestaltet,
noch wie gestern, nicht veraltet,
und zieht nur jemand an dem Faden,
stehen sie auf zu neuen Taten.
Es ist fast
so, als ob sie leben,
als ob sie ihre Stücke geben,
gestern, heut, in Ewigkeit,
nicht angenagt vom Zahn der Zeit.
Ich schaue mich
verstohlen um,
ich bin ja lang schon nicht mehr jung,
doch dann seh ich nebenan,
noch manch andern älteren Mann.
Aus jeder Miene
spricht ein Strahlen,
in einer Welt voll Text und Zahlen,
ist es schön welch Poesie,
manches ändert sich halt nie.
Und ich meine
seht mein Zwinkern,
Wawa würde mir gar winken,
bilde ich mir das nur ein?
Schön ist es, ein Kind zu sein.